2009
Kaiserwetter, Besucheransturm und neue Bestzeiten, das war das Seifenkistenrennen 2009.
Der elfjährige Dornacher Timo Imhof hat das Rennen mit zwei veritablen Höllenritten durch die Ermitage gewonnen. In beiden Läufen blieb er unter einer Minute (55 & 51 Sekunden). Damit stellte er auch einen neuen Streckenrekord auf, den bislang Michi Meier inne hielt. Timos Kiste “Fast Instinct” war nicht nur die schnellste, sondern auch die schönste in den Augen des Publikums. Der strahlende Gewinner konnte somit gleich mit zwei Pokalen die Heimkehr antreten. Auch sonst war das diesjährige Arlesheimer Seifenkistenrennen ein Rennen der Rekorde und wird als bis Dato erfolgreichste Ausgabe in die Vereinsgeschichte der Jungwacht/Blauring Arlesheim eingehen. Dieser Erfolg wäre ohne euch nicht möglich gewesen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Hier einige Fakten:
- mindestens 300 Besucher säumten die Strecke und verköstigten sich in unserer Festwirtschaft.
- 14 Fahrer massen sich auf der 780 Meter langen, anspruchsvollen Strecke in der Ermitage
- Vier regionale Zeitungen berichteten mit Bild über das Seifenkistenrennen.
Im nächsten Jahr wollen wir diesen Erfolg wiederholen. Auf eine weitere und hoffentlich lange anhaltende Zusammenarbeit freuen wir uns jetzt schon.
Medienspiegel
2008
Erfolgreiches Rennwochenende
Das Seifenkistenrennen 2008 ist Geschichte. Wir durften über 250 BesucherInnen am Grand-Prix d’Ermitage begrüssen und können auf ein spannendes Rennen zurückblicken. Gewonnen hat es Thomas Bingisser (14) aus dem hauseigenen Nachwuchs auf der Kiste Silverstar, die ihrem Namen alle Ehre machte und auch noch den Originalitätswettbewerb für sich ausmachte. So bleiben sowohl der Wanderpokal als auch die Schönheitstrophäe in JuBla-Händen. Doch die Konkurrenz war auch nicht zu verachten. Die drei Spitzenpositionen lagen nach dem ersten Lauf zeitlich nah beieinander, was zur Halbzeit für eine spannende Ausgangslage sorgte. Die Fahrer schenkten sich im zweiten Lauf nichts. Bingissers erster Verfolger Nils Frei auf dem Kistli warf seinen ganzen Mut in die Waagschale, doch er pokerte zu hoch. In der Todeskurve kam es zur Entscheidung. Seine Kiste übersteuerte und wendete um fast 360 Grad, womi wertvolle Sekunden verloren gingen und ihn auf den dritten Platz zurückwarfen. Thomas Bingisser behielt einen kühlen Kopf und bewies viel Geschick, er verbesserte seine Zeit im zweiten Lauf sogar noch mal um eine Sekunde - und das fehlerfrei! Den zweiten Platz auf dem Siegertreppchen holte sich Simon Marti mit seinem Feuerpfeil. Und wieder einmal zeigte sich: Wer gewinnen will, muss zu allem bereit sein, ausser zum Bremsen. Wer das von sich behaupten kann, ist bereit das härteste Seifenkistenrennen der Welt zu bestreiten und vorne mitzufahren. Auch nächstes Jahr wieder, wenn wir im Frühling zum grossen Preis der Ermitage rufen um die tollkühnen Piloten in ihren Kisten am Jergli-Crash vorbei durch die Todeskurve über den Gobenmattschuss ins Ziel rasen lassen. Wir danken und zählen auf eure Begeisterung - auch im nächsten Jahr.
Medienspiegel
Reportage in der Basellandschaftlichen Zeitung (PDF)
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JuBla Arlesheim
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